Über

Das bin ich......

Zwei Füße, mit denen ich,
fest auf dem Boden stehe!

Zwei Beine,
die mich durchs Leben tragen!

Ein Rückgrat,
das mich auch in schwierigen
Zeiten,
aufrecht hält.

Ein Herz, das schon viel ertragen
hat,
aber trotzdem noch,
im richtigen Takt schlägt.

Zwei Arme,
die manchmal um die ganze Welt
reichen.

Zwei Hände, die viel geben,
aber auch gelernt haben zu nehmen.

Einen Kopf,
mit dem ich manchmal durch die
Wand
will.

Einen Mund,
den ich auch mal zu voll nehme.

Eine Zunge, deren Spitze,
eine gefährliche Waffe sein kann.

Zwei Augen, die sich schon mal
verirren,
aber immer noch das Wesentliche
sehen

und eine Stirn, die ich schon so
manchem,
geboten habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 «______________________» ҉ «Immer, wenn wir von dir erzählen, dann fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich umfangen, als wärst du nie von uns gegangen. Wir denken an dich in stillen Stunden, du wirst für immer bei uns sein.» ҉ «______________________» ҉ «Es ist nicht verloren, Dein Leben, es geht weiter in meinem Herzen ♥ , in uns!!!! Jeder von uns trägt ein Stück von Deinem Wesen mit im eigenen Herzen, manche ein kleines, manche ein riesengroßes Stück.» ҉ «______________________» ҉ «DU BIST IMMER IN MEINEM HERZEN, MACHS GUT MEINE FREUNDIN !! ჱ

 

 

 

 

Gestern ist meine liebe Freundin Gaby verstorben sie hat 3 Jahre mit ihrer schweren Krankheit gekämpft. Jetzt hat Gott sie zu sich geholt sie kann sich jetzt bei ihm ausruhen. Sie wird immer ganz fest in meinem Herzen weiter leben.

Ein Engel ist jemand,
den Gott dir ins Leben schickt,
unerwartet und unverdient,
damit er dir, wenn es dunkel ist,
ein paar Sterne anzündet.

Phil Bosmans

 Ein Mensch, der uns verlässt,
ist wie die Sonne, die versinkt.
Aber etwas von ihrem Licht bleibt
immer in unserem Herzen zurück.

Vermisse dich sehr!

Wenn die Freundschaft einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würden, dann würde ich hinaufsteigen und dich zurückholen.



Unbekannt

................... |////l
................. ( o o )
l---oOOO----(_)-----------l
|........... Schön das........ |
|........ DU auf meiner..... |
|.......... Seite warst.........|



Alter: 46
 


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Blog

Es ist leichter zu denken als zu fühlen, leichter, Fehler zu machen, als das Richtige zu tun. Es ist leichter zu kritisieren als zu verstehen, leichter, Angst zu haben, als Mut. Es ist leichter zu schlafen als zu leben, leichter zu feilschen, als einfach zu geben. Es ist leichter zu bleiben, was man geworden ist, als zu werden, was man im Grunde ist.

17.5.12 02:26, kommentieren

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Schlußrede von "Anton Hinkel" in "Der große Diktator" (Hitler-"Parodie" von Charlie Chaplin): Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen wo immer ich kann; den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen. Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen. Haß und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu leben lernen! Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet, und Mißgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderben und Blutschuld geführt. Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehengeblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten, und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig. Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert. Aeroplane und Radio haben uns einander nähergebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, die erfassen eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden. Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen , Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen. Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu "Ihr dürft nicht verzagen!". Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Männer die heute die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein! Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Haß. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß. Soldaten, vertraut Euch nicht Barbaren an, Unmenschen, die Euch verachten und denen Euer Leben nichts wert ist; Ihr seid für sie nur Sklaven, Ihr habt das zu tun, das zu glauben und das zu fühlen. Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seid viel zu schade für diese verwirrten Subjekte, diese Maschinenmenschen mit Maschinenköpfen und Maschinenherzen. Ihr seid keine Roboter, Ihr seid keine Tiere, Ihr seid Menschen! Bewahrt Euch die Menschlichkeit in Euren Herzen und haßt nicht! Nur wer nicht geliebt wird, haßt! Nur wer nicht geliebt wird. Soldaten, kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit! Im 17. Kapitel des Evangelisten Lukas steht: "Gott wohnt in jedem Menschen". Also nicht in einem oder einer Gruppe von Menschen. Vergeßt nie, Gott lebt in Euch allen, und Ihr als Volk habt allein die Macht, die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden. Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu bedringen. Daher im Namen der Demokratie: laßt uns diese Macht nutzen, laßt uns zusammenstehen! Laßt uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt, die Jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt. Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie Euch versprachen, diese Verbrecher! Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben. Laßt uns diese Ketten sprengen, laßt uns kämpfen für eine bessere Welt, laßt uns kämpfen für die Freiheit in der Welt, das ist ein Ziel für das es sich zu kämpfen lohnt! Nieder mit der Unterdrückung, dem Haß und der Intoleranz. Laßt uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit, in der die Vernunft siegt, in der Fortschritt und Wissenschaft uns allen zum Segen gereichen. Kameraden! Im Namen der Demokratie, dafür laßt uns streiten!

17.5.12 02:17, kommentieren

Das Feld der Tätigkeit 

Es gab einmal einen gewissen heiligen Mann, der sein ganzes Leben in einem Wald gelebt und jeden Tag zu Gott gebetet hatte, er möge ihn in sein Herz schließen. Das ging immer weiter so, bis er schließlich dachte, es würde niemals geschehen. 
Aber eines Tages, als er niederkniete, sprach eine Stimme: „Gehe in die Stadt, und verlasse sie durch das Tor und, direkt außerhalb dieses Tores, bitte den Bauern, dessen Hütte du dort siehst, um Unterkunft.“ 
Der heilige Mann dachte bei sich: „Jetzt ist es bestimmt soweit, nach allem, was vorher geschehen ist.“ 
So ging er durch das Tor, und da war die kleine Hütte. Er trat ein, und der 
Bauer gab ihm Unterkunft; aber er sagte zu ihm, daß er sehr beschäftigt sei, und kehrte zur Arbeit zurück. Vierzehn Tage lebte der heilige Mann mit dem Bauern; aber er dachte, der Bauer wäre ein ziemlich armer Geselle, denn am Morgen stand er auf, und alles, was er tat, war ein Nicken mit dem Kopf vor einem kleinen Schrein, und dann ging er hinaus zur Arbeit, den ganzen Tag. Abends, wenn er heimkehrte, nickte er wieder, ging ins Bett und schlief die ganze Nacht. 
Am Ende der vierzehn Tage sprach die Stimme wieder. Diesmal sagte sie zu ihm, er solle einen Kelch besorgen, ihn mit Olivenöl füllen und einmal, ohne einen Tropfen zu vergießen, rund um die Stadt wandern. Deshalb dachte er bei sich: 
„Jetzt ist es endlich soweit!“ 
Er besorgte sich also einen Kelch, füllte ihn mit Öl, wanderte ganz vorsichtig rund um die Stadt und verschüttete keinen Tropfen; damit hatte er die Aufgabe erfüllt. 
Dann hörte er die Stimme wieder: „Hast du an Mich gedacht, während du das Öl rund um die Stadt getragen hast?“ 
„Warum“, sagte er, „wie könnte ich? Ich mußte auf das Öl aufpassen!“ 
Da antwortete die Stimme: „Aber in deinem Herzen hast du gering von dem armen Bauern gedacht, der jeden Morgen einen Gedanken aus sich heraus zu Mir sandte, und der dann den ganzen Tag auf dem Feld der Tätigkeit arbeitete. 
Abends verbeugte er sich spontan erneut, und so schickte er Mir seine Gedanken, bevor er zur Ruhe ging. Du hingegen hast ein ganzes Leben auf dem Feld der Untätigkeit verbracht, und als du auf das Feld der Tätigkeit gesandt wurdest, und das nur für kurze Zeit, hast du Mich vergessen.“ 

17.5.12 02:06, kommentieren

Das Feld der Tätigkeit 

Es gab einmal einen gewissen heiligen Mann, der sein ganzes Leben in einem Wald gelebt und jeden Tag zu Gott gebetet hatte, er möge ihn in sein Herz schließen. Das ging immer weiter so, bis er schließlich dachte, es würde niemals geschehen. 
Aber eines Tages, als er niederkniete, sprach eine Stimme: „Gehe in die Stadt, und verlasse sie durch das Tor und, direkt außerhalb dieses Tores, bitte den Bauern, dessen Hütte du dort siehst, um Unterkunft.“ 
Der heilige Mann dachte bei sich: „Jetzt ist es bestimmt soweit, nach allem, was vorher geschehen ist.“ 
So ging er durch das Tor, und da war die kleine Hütte. Er trat ein, und der 
Bauer gab ihm Unterkunft; aber er sagte zu ihm, daß er sehr beschäftigt sei, und kehrte zur Arbeit zurück. Vierzehn Tage lebte der heilige Mann mit dem Bauern; aber er dachte, der Bauer wäre ein ziemlich armer Geselle, denn am Morgen stand er auf, und alles, was er tat, war ein Nicken mit dem Kopf vor einem kleinen Schrein, und dann ging er hinaus zur Arbeit, den ganzen Tag. Abends, wenn er heimkehrte, nickte er wieder, ging ins Bett und schlief die ganze Nacht. 
Am Ende der vierzehn Tage sprach die Stimme wieder. Diesmal sagte sie zu ihm, er solle einen Kelch besorgen, ihn mit Olivenöl füllen und einmal, ohne einen Tropfen zu vergießen, rund um die Stadt wandern. Deshalb dachte er bei sich: 
„Jetzt ist es endlich soweit!“ 
Er besorgte sich also einen Kelch, füllte ihn mit Öl, wanderte ganz vorsichtig rund um die Stadt und verschüttete keinen Tropfen; damit hatte er die Aufgabe erfüllt. 
Dann hörte er die Stimme wieder: „Hast du an Mich gedacht, während du das Öl rund um die Stadt getragen hast?“ 
„Warum“, sagte er, „wie könnte ich? Ich mußte auf das Öl aufpassen!“ 
Da antwortete die Stimme: „Aber in deinem Herzen hast du gering von dem armen Bauern gedacht, der jeden Morgen einen Gedanken aus sich heraus zu Mir sandte, und der dann den ganzen Tag auf dem Feld der Tätigkeit arbeitete. 
Abends verbeugte er sich spontan erneut, und so schickte er Mir seine Gedanken, bevor er zur Ruhe ging. Du hingegen hast ein ganzes Leben auf dem Feld der Untätigkeit verbracht, und als du auf das Feld der Tätigkeit gesandt wurdest, und das nur für kurze Zeit, hast du Mich vergessen.“ 

1 Kommentar 17.5.12 02:03, kommentieren

  1. Der kleine Skeptiker: Im Bauch einer schwangeren Frau sind 3 Embryos. Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker. Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt? Der kleine Gläubige: Ja, klar das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet. Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt s doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen ein Leben nach der Geburt? Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen. Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur schon jetzt viel zu kurz ist. Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders. Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel. Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen. Der kleine Skeptiker: Mutter?!? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte? Der kleine Gläubige: Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein. Der kleine Skeptiker: Quatsch! Von einer Mutter habe ich ja noch nie was gemerkt, also gibt es sie auch nicht. Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Da fragt der kleine Zweifler: Und wenn es also ein Leben nach der Geburt gibt, wird der kleine Skeptiker dann bestraft, weil er nicht daran geglaubt hat? Der kleine Gläubige: Das weiß ich nicht. Aber vielleicht bekommt er einen Klaps auf den Po, damit er die Augen aufmacht und sein Leben beginnt.

1 Kommentar 17.5.12 01:55, kommentieren

Überlasse es der Zeit

Erscheint Dir etwas unerhört,
bist Du tiefsten Herzens empört.
Bäume nicht auf, versuch's nicht im Streit.
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tag wirst Du feige Dich schelten,
Am zweiten lässt Du das Schweigen schon gelten.
Am dritten hast Du es überwunden.
Alles ist schwierig nur auf Stunden.
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter.
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.

 

 

 

 

Was immer auch geschieht:

 

Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.

 

Erich Kästner (deutscher Schriftsteller 23.2.1899 - 29.7.1974

 

 

 

 

Schau einmal im Spiegel auf dein eigenes Gesicht.
Dahinter wohnst du. Dein Gesicht ist Spiegel deines
Inneren. Verträgt dein Gesicht kein Lächeln mehr,
dann ist dahinter etwas faul. Dein Herz ist krank.
Ein kaltes Gesicht kommt aus einem kalten Herzen.
Menschen mit sauren Gesichtern versauern das Leben.

Mach' dein Herz gesund. Bring' aus deinem Herzen ein
Lächeln hervor, auf der Straße, am Schalter, im Büro,
bei der Arbeit, zu Hause, einfach weil du es schön
findest, einfach so.

© Phil Bosmans (*1922),
belgischer Ordenspriester

 

 

 

 

 

 

 

 

... 3 Dinge

sollten dir immer wichtig sein

1. Vergiß nie, woher du gekommen bist!
Deine Familie, deine Wurzeln, egal was sie dir mit auf den Weg gegeben haben, es hat seinen Zweck und sei es nur, um etwas besser,anders oder auch genauso zu machen.

2. Vergiß nie, wo dein Ziel ist!
Lebe heute und lebe jetzt, doch lebe nicht blindlinks in den Tag hinein, denn erst die Ziele auf unserem Weg und ihr Scheitern oder in Erfüllung gehen, machen deine Tage erst zu etwas ganz besonderem.

3. Vergiß nie, zu wem du gehörst!
Denn was bedeutet schon ein einzelnes Leben in der Masse von Individuen auf dieser Welt. Erst jemand der an deiner Seite ist, lässt dich spüren, dass du lebst und für etwas schlecht oder gut bist. Zu teilen ist das schönste auf dieser Welt.

 

 

 

 

 

 

 

 

... manche meinen, ich könnte ganz gut Worte finden für die traurigen Seiten des Lebens, andere meinen sogar, ich wäre sogar die Traurigkeit in Person, aber die meisten die etwas über mich meinen, kennen mich überhaupt nicht ...

... es fällt mir zwar oft leichter die feelings of sorrow auszudrücken, aber für manchen Schmerz finde selbst ich keine Worte ...

Die Vernunft ist gut, aber besser ist die Liebe, die uns der Vernunft entreißt. Es kommt nicht darauf an, viel zu denken, sondern viel zu lieben.

Teresa von Avila (1515 - 1582)

 

 

2 Kommentare 28.1.12 01:59, kommentieren

Das Segelschiff

Ein Segelschiff gleitet in die offene See hinaus. Du siehst, wie es kleiner wird. Da, wo sich Wasser und Himmel treffen, verschwindet es. Da sagt jemand: nun ist es gegangen! Ein anderer sagt: nein, es kommt gerade! Der Tod ist ein Horizont und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens....

unbekannt

28.1.12 01:38, kommentieren